Drum prüfe, wer sich ewig bindet. Der Wahn ist kurz, die Reu kann auch für das betroffene Versorgungswerk lang sein. Berufsständische Versorgungswerke haben darum verschiedene Regelungen aufgestellt, die verhindern sollen, dass sich das Problem der Langlebigkeit nicht durch junge Witwen noch hebelt.
In Berlin finanziert die Versorgungskammer ein Shopping-Center, in Düsseldorf kauft sie einen Wohn-und Shopping-Komplex. Zugleich stößt die BVK aber auch ein Objekt in Stuttgart ab.
Dr. Marian Berneburg hat die Ärzteversorgung Westfalen-Lippe verlassen. Sein Weg führt ihn in die Versicherungsbranche. Ungeachtet dessen „veredelt“ das Versorgungswerk sein Immobilienportfolio weiter, zwei Zukäufe wurden kürzlich getätigt.
Das Bundesland will die gesamte berufsständische Versorgung bei allen künftigen Herausforderungen stützten, erklärte die hessische Justizministerin. Speziell für die Berufsgruppe der Rechtsanwälte sieht sie hier Bedarf und versprach Unterstützung.
Die Pensionskasse HT Troplast hat das in Mecklenburg-Vorpommern gelegene Schlosshotel Schorssow gekauft. Hotelinvestments erfreuen sich bei institutionellen Investoren wachsender Beliebtheit.
Die große Masse der Schweizer Pensionskassen ist mit dem Thema Nachhaltigkeit noch nicht warm geworden. Es gibt jedoch Ausnahmen, und eine davon schon seit 1985.
Die ABV setzt sich unvermindert für den Erhalt der Versorgungswerke ein. Die Spitzenorganisation sucht und findet Unterstützung bei führendem EU-Politiker. Widersacher auf Landesebene sind die Linken.
Mit rund 2,4 Milliarden Euro ist das WPV nicht das größte Versorgungswerk, aber eines der am schnellsten wachsenden. Änderungen in der Asset Allocation können zügig umgesetzt werden – so geschehen im Immobilienbereich. portfolio sprach mit Dr. Hans Wilhelm Korfmacher.