Vorstände werden auch nach ESG-Zielen bezahlt
WTW-Studie sieht Europa als führend an. In Frankreich (CAC 40) koppeln alle Firmen ihre Incentive-Systeme an ESG-Kriterien, während die Regeln in den USA deutlich laxer sind – noch.
WTW-Studie sieht Europa als führend an. In Frankreich (CAC 40) koppeln alle Firmen ihre Incentive-Systeme an ESG-Kriterien, während die Regeln in den USA deutlich laxer sind – noch.
Kritik an Schwellenwertansatz und Namensgebung für nachhaltige Fonds. Efama: Greenwashing-Probleme werden nicht angegangen.
Seit Ende 2021 ist die Rendite italienischer Staatsanleihen um mehr als drei Prozentpunkte angestiegen. Für neue Anleger sind das gute Nachrichten. Doch kann sich das Land die steigenden Zinsen langfristig leisten?
Arbeitskreis Kirchlicher Investoren veröffentlicht fünfte Auflage des Leitfadens für die ethisch-nachhaltige Geldanlage mit verschärften Anlagekriterien. Umsatzschwellen für Rüstung von zehn auf fünf Prozent gesenkt.
Versicherungen mit Inflations-, Liquiditäts- und Kreditrisiken konfrontiert. Zentralbank im Fokus.
Institutionelle Investoren steckten per Saldo 15,2 Milliarden Euro in die Vehikel – mehr als in 2021. 173,5 Milliarden Euro an Nettofondsvermögen per Ende Dezember.
Die größte gesetzliche Krankenkasse Deutschlands ist auch ein ambitionierter Investor. Im Team Finanzanlagen ist ein interessanter Posten frei.
Erstrangig besicherte Darlehen für Core-Immobilien. Loan to Value von maximal 60 Prozent.
Deutschland ist Schlusslicht im RICS-Barometer. Angebotspreise für Wohn- und Geschäftshäuser sinken zum Jahresende 2022 um über drei Prozent.
In den Niederlanden spielte sich 2022 ein Drama ab: Im ersten Halbjahr mussten niederländische Pensionsfonds Titel im Wert von 88 Milliarden Euro verkaufen, das entspricht knapp fünf Prozent ihres Gesamtvermögens. Grund waren unter anderem Nachschussforderungen auf Derivatepositionen. Die Parallelen zur englischen LDI-Krise, die im vergangenen Herbst beinahe die englischen Pensionskassen an Liquiditätsgrenzen brachte, sind offensichtlich. Sollten deutsche Anleger sich auch Sorgen um ihre Derivatepositionen machen?