Die Kreditvergabepraxis der Banken wird laut einer Studie auf absehbare Zeit restriktiv bleiben. Alternative Finanzierungsquellen sind gefragt. Bislang werden Immobilienkredite als Investmentmöglichkeit von institutionellen Investoren kaum genutzt.
Die Analyse weltweit investierender Aktienfonds über drei komplette Marktphasen zeigt: Nur sehr wenige Fonds haben über mehrere aufeinanderfolgende Marktphasen hinweg mindestens gute Ergebnisse erzielt.
Das von vielen Sparkassen gezeichnete Private-Equity-Programm „Pearl“ läuft aus. Nun stehen verschiedene Optionen offen. Die Tendenz geht in Richtung Verlängerung, da eine garantierte Verzinsung von zwei Prozent inzwischen durchaus attraktiv erscheint.
Inflationsschutz ist laut einer Studie für institutionelle Investoren nicht der Treiber hinter Immobilieninvestments. Problem sei die mangelnde Verfügbarkeit geeigneter Objekte.
Was bringt nachhaltiges Investieren denn wirklich unterm Strich? An dieser Frage scheitern eigentlich alle. Trotzdem vermelden Lobbyverbände Erfolge und sollen sich britische Pensionsfonds in Infrastruktur für soziale Zwecke engagieren. Nur die skeptischen Schweizer sträuben sich noch.
Institutionelle Anleger planen laut einer Studie Immobilieninvestitionen von einer halben Milliarde Euro in den nächsten drei Jahren. Bevorzugt sind Direktinvestments in Deutschland.
Auf dem Investment-Fokus von Lupus Alpha standen Aktien ganz oben auf der Favoritenliste der Teilnehmer. Auch die Kreissparkasse Köln liebäugelt mit Aktien und der BVV würde gern mehr machen, wenn er denn könnte.
Investoren finden zunehmend Gefallen an Immobilien-Debt-Fonds. Diese Erkenntnis entstammt der jüngsten Inrev-Studie. Zur Begründung wird auf die Risiko-Rendite-Charakteristika dieser Anlagevehikel verwiesen.
Die steigende Nachfrage nach Ressourcen führt zur Verknappung von Rohstoffreserven. In der Folge steigt der Druck, umwelt- und ressourceneffiziente Technologien zu entwickeln. Für Investoren entsteht daraus ein lohnendes und zugleich auch facettenreiches Anlagethema.
Alternative Alternatives können den Anlagenotstand lindern. Windparks, Milchkühe oder Kraftwerke finden sich aber nicht in der Anlageverordnung und sind durch eine hohe Eigenkapitalunterlegung nach Solvency II bedroht. Nun ist eine Vielzahl an Strukturen und Vehikeln entstanden, die optimierte Investmentwege begehbar machen sollen.