Die Anzahl der Katastrophenanleihen könnte sich bis 2018 mehr als verdoppeln. Während angelsächsische Pensionseinrichtungen ihr Interesse an der Anlageklasse befriedigen können, haben hiesige Kapitalsammelstellen das Nachsehen.
Das Niedrigzinsumfeld sorgt im Treasury institutioneller Investoren für einen Paradigmenwechsel. Sicherheit bietende Liquiditätsbestände werden rigoros abgebaut. So lautet eine der wesentlichen Erkenntnisse einer portfolio-Gesprächsrunde.
Die wirtschaftliche Entwicklung in den Industrie- und Schwellenländern sieht der Finanzdienstleister Feri für 2014 eher positiv. Optimale Asset Allocation anlässlich der Herbsttagung diskutiert.
Immobilienspezialfonds mit Deutschlandfokus erzielen deutlich bessere Renditen als europaweit investierende Fonds. Die Outperformance war noch nie zuvor so ausgeprägt.
Die geschätzte Bevölkerungs- und Gebäudeentwicklung in Deutschland weicht zum Teil erheblich von der Realität ab. Die Wohnimmobilienmärkte und damit auch die Investmententscheidung der Investoren müssen neu bewertet werden. Der Investmentkompass von Patrizia zeigt wo und wie.
Trotz Haftungsgemeinschaft beträgt der Zinsaufschlag von Länder- zu Bundesanleihen bis zu 100 Basispunkte. Um Erkenntnisse zu den Treibern der Spreads hat sich eine Analyse von DB Research verdient gemacht.
Die Anbieterseite für wohnwirtschaftliches Asset Management splittet sich in große Player und Nischenanbieter auf. Dabei werden Asset und Property Management zunehmend nicht mehr aus einer Hand angeboten, wie eine EY-Studie zeigt.
Wohnimmobilien in deutschen Städten haben sich laut der Bundesbank so stark verteuert, dass sie möglicherweise überbewertet sind. Laut einer anderen Studie sind Immobilien-AGs gerade in dem Segment stark investiert.