Viele Versicherungsgesellschaften veranstalten in diesen Tagen ihre Bilanzpressekonferenzen. Die Redaktion von portfolio hat die Kapitalanlageresultate der größten Häuser zusammengetragen und gibt einen Überblick über daran anknüpfende Aspekte.
Investoren sind auf der Suche nach Investments, die ihnen eine ausreichende reale Rendite bei überschaubarem Risiko bieten. Gleichzeitig erfordert der Ausbau der Erneuerbaren Energien erhebliche Investitionen. Für Finanzinvestoren ist es wichtig, ihr Technologieverständnis zu vertiefen.
Der Fokus von Immobilieninvestoren lag im ersten Quartal 2014 auf Büroimmobilien, wie eine Studie von JLL darlegt. Übertreibungen am Immobilien-Investmentmarkt wie in den Jahren 2006, 2007 sehen die Autoren derzeit nicht.
Eine deutliche Mehrheit der Investoren hält Wohnungen für eine attraktive Asset-Klasse. Dies ergab eine portfolio-Umfrage unter deutschen Institutionellen. Die Rendite wird interessanterweise sowohl negativ als auch positiv gesehen, die Umsetzung oft als zu standardmäßig.
Das Edhec-Risk Institute wirft in einer aktuellen Untersuchung ein Schlaglicht auf die Diversifikationsanstrengungen institutioneller Investoren. Wie sich zeigt, geht eine Streuung über zusätzliche Anlageklassen nicht automatisch mit einem Zugewinn an Diversifikation einher.
Im laufenden Jahr erwarten institutionelle Immobilieninvestoren für ihre deutschen Direktinvestments eine ähnlich gute Performance wie 2013. Die Vergangenheit zeigt: Solche Prognosen sind nah an der Realität.
Auf der Suche nach Fremdkapital zieht es immer mehr Mittelständler an die Börse. In einer Kolumne wirft Dr. Konrad Bösl vom Beratungshaus Blättchen & Partner ein Schlaglicht auf das Jahr 2018. Dann wird ein Großteil der Anleihen fällig.
Vor allem im Bereich der Schwellenländeraktien sehen Investoren Bedarf. Gefragt sind auch Smart-Beta-Strategien. Insgesamt soll der Einsatz von ETF verstärkt werden, nicht nur als taktisches Mittel, sondern auch als Langfristinvestments.