Anziehungskraft von Immobilien ist ungebrochen
Rekordjahr 2015: So viel frisches Geld haben nicht-gelistete Immobilienanlagen nie zuvor eingesammelt. Am rührigsten sind Pensionseinrichtungen. Auch für 2016 sind hohe Einkaufsaktivitäten zu erwarten.
Rekordjahr 2015: So viel frisches Geld haben nicht-gelistete Immobilienanlagen nie zuvor eingesammelt. Am rührigsten sind Pensionseinrichtungen. Auch für 2016 sind hohe Einkaufsaktivitäten zu erwarten.
Die weltweiten Investitionen in Startup-Unternehmen aus dem Finanzdienstleistungsbereich, die sogenannten Fintechs, sind im Jahr 2015 mit 19,1 Milliarden US-Dollar um 56 Prozent auf ein neues Rekordniveau gestiegen. Im Jahr zuvor flossen Fintechs immerhin 12,2 Milliarden US-Dollar zu.
Für einen ihrer fünf Spezialfonds wurde nun ein Düsseldorfer Bürogebäude erworben. Bei ihren Investments in Immobilienanlagen achtet die Versorgungskasse auf Nachhaltigkeit.
Die Lieblinge unter den Aktientiteln bereiten den institutionellen Anlegern nun offenbar gewisse Sorgen. Befürchtungen, einer „Wertfalle“ zum Opfer zu fallen, werden laut.
Allianz-Studie untersucht Chancen und Risiken für Baufinanzierungsdarlehen: Großes Wohnraumdefizit in Metropolen. Deutsche Bevölkerung wächst bis 2045 auf 85 Millionen.
Die Renditeanforderungen an alternative Finanzierungsinstrumente sind 2015 nochmals zurückgegangen, wie eine neue Studie zeigt, in der unter anderem Versicherungen, Pensionskassen und Family Offices befragt wurden. Eine moderate Zinswende wird erwartet.
Stiftungen und Privatpersonen investieren am häufigsten in Anlagen mit sozialer Wirkung.
Institutionelle Investoren lieben stabile Cashflows. Daher kaufen sie Anleihen und schneiden Kupons, wie man so schön sagt. Doch nicht überall ist dieser Ansatz das Maß aller Dinge, etwa bei der PK der Wacker Chemie. Dort betrachtet man vielmehr die unternehmerische Tätigkeit als Quelle der Wertschöpfung.
Das Kurzinterview mit Christof Kessler, Vorstandssprecher der Gothaer Asset Management AG, ist Bestandteil der Titelgeschichte „Unternehmergeist“.
Nach Jahren der Produktbereinigung wird das Absolute-Return-Universum wieder größer. Eine positive Sharpe Ratio erzielte 2015 jedoch nur etwa die Hälfte des Universums, wie eine neue Studie zeigt. Erfahrung scheint sich hierbei auszuzahlen.