Alternative Investments gewinnen bei institutionellen Investoren und Anbietern weiter an Bedeutung. Das zeigt etwa die jüngste Übernahme des auf Privatfinanzierungen spezialisierten New Yorker Investmentmanagers Sound Harbor Partners durch Allianz Global Investors.
Immer mehr institutionelle Anleger weltweit nutzen Faktorstrategien. Gesteuert und kontrolliert werden diese bevorzugt im eigenen Haus. Der Wunsch nach mehr Unterstützung durch Asset Manager und praxisnäherer Forschung ist jedoch groß.
Börsennotierte Indexfonds (ETF), die solche Indizes als Grundlage haben, verzeichnen dem Indexanbieter zufolge im laufenden Jahr reichlich neues Geld. Ganz ohne sind solche Investments nicht.
Nicht alles, was mathematisch nachweisbar ist, sollte kausal interpretiert werden. Statt 240 Faktoren reduziert Alexander Raviol das Universum auf nur zwei echte Risikoprämien. Dies und mehr aus dem Investmentfokus 2017 von Lupus Alpha.
Liquide, steuerlich transparent und relativ attraktive Renditen: Hedgefonds sind wieder salonfähig und entsprechende Strategien können Gelder einsammeln. Siemens und ein Münchner Family Office sind jedoch schon länger in verschiedene, auch illiquide Einzelstrategien investiert und verfolgen unterschiedliche Motive.
Investoren können im Rahmen passiver und aktiver Anlagestrategien Klimaaspekte einbeziehen, ohne Renditeverluste in Kauf nehmen zu müssen. Das und noch einiges mehr zeigt eine neue Studie von South Pole und CSSP.
Für Aktieninvestments braucht es Wertsicherungskonzepte und gute Asset Manager – oder den langfristigen Anlagehorizont einer Stiftung. Diese können auch Kostenvorteile von Aktien-Direktinvestments genießen. In der Praxis stehen „Directs“ jedoch Probleme entgegen.
Der anstehende Brexit heizt die deutschen Immobilienpreise weiter an. Investoren gehen lieber auf Nummer sicher und sind zu erheblichen Abschlägen bei der Rendite bereit. Das einstige Immobilien-Mekka London stürzt ab.