Nach zehn Jahren: Value vor Growth
Dank eines starken Endspurts hat Value seine Schwächephase überwunden und Growth an der Spitze abgelöst. Argumente für einen Trendwechsel.
Dank eines starken Endspurts hat Value seine Schwächephase überwunden und Growth an der Spitze abgelöst. Argumente für einen Trendwechsel.
Der Jahreswechsel naht. Zuvor trafen sich Investoren auf verschiedenen Investment-Konferenzen zum Erfahrungsaustausch und stellten ihre Pläne für 2017 vor. Oben auf der Agenda finden sich weiterhin Alternatives und Faktorinvestments.
Die ewige Frage für institutionelle Investoren lautet: Make or buy? Meist liegt die Antwort irgendwo dazwischen. Wenn es am Kleingeld nicht mangelt, bietet sich der Kauf ganzer Unternehmen an.
Ein Lichtstreifen am Horizont. Doch es ist kein neuer Tag, der da gerade strahlend beginnt. Vielmehr sorgt eine für viele Investoren im Dunkeln liegende Anlageklasse im wahrsten Sinne des Wortes für Lichtblicke: Glasfasernetze. Es ist an der Zeit, das Schlaglicht auf sie zu richten, auch wenn es Schattenseiten gibt.
Längere Duration, tiefere Bonitäten, größere Illiquiditäten: Dieser Fixed-Income-Baukasten erscheint ausgereizt. Richten sollen es aus Sicht vieler nun wieder Asset Manager mit Alpha-Qualitäten. Um die Gefahr zu begrenzen, dass diese zu sehr ins Risiko gehen, bieten sich Multi-Manager-Strategien an.
Green Bonds gelten als Trumpf im Kampf gegen den Klimawandel. Der Markt für grüne Anleihen wächst dynamisch, steckt aber noch in seinen Kinderschuhen. Doch was können institutionelle Investoren von der neuen Asset-Klasse tatsächlich erwarten?
Das Investorenkonsortium Quad Gas Group will dem britischen Strom- und Gasnetzbetreiber National Grid einen Mehrheitsanteil an den Gasverteilungsnetzen Englands abkaufen. Mit von der Partie ist die Allianz.
Ob Kommune, Kirche oder Versicherung: Nachhaltigkeit gewinnt in allen Anlegergruppen an Bedeutung. Wie verschieden jedoch die Umsetzungswege sind, zeigte eine Nachhaltigkeitskonferenz von Oekom Research. Eine ebenfalls erkennbare Entwicklung: Nachhaltiges Investieren könnte bald nicht mehr länger auf Freiwilligkeit beruhen.
Wer ESG-Faktoren im Investmentprozess berücksichtigt, setzt neue Impulse im Risikomanagement. Doch gegen sogenannte Headline Risks sind auch nachhaltige Investments nicht komplett immun, wie jüngst die Allianz erfahren musste.
Über die mit dem Verfehlen ihres Inflationsziels immer größer werdenden Frust-Shopping-Attacken der EZB auf den Anleihenmärkten ist so viel geschrieben wie gerätselt worden. Ungewissheit herrscht auch darüber, was die EZB wohl als nächstes kaufen könnte. Ein Blick in den Weltspiegel beflügelt die Fantasie.