Die präferierte Asset-Klasse bilanzsensitiver Investoren liegt auf der Hand: Fixed Income. Hinlänglich bekannt sind aber die Renditeprobleme der Kuponjäger. Was nun, Fixed-Income-Investor? Abseits der abgegrasten Fixed-Income-Welt ist das Gras auf dem Aktienmarkt immer noch grün.
Dax-Werte liegen überwiegend in ausländischen Händen. Noch mehr gilt dies für Nebenwerte. Nur wenige deutsche Investoren profitieren von Direktinvestments in den deutschen Mittelstand. Interessant sind insbesondere Immobilien- und Beteiligungsaktien aber auch Anteilsscheine von Asset Managern.
Multi-Asset-Mandate mit Wertsicherung machen Master-KVGen mit Overlay Konkurrenz. Bei der Abstimmung zwischen Investor und Anbieter kreist vieles um die Justierung von Wertsicherungskosten und Risikobudgets – auch um weniger prozyklisch als eine Master-KVG zu sein. Eine andere „Multi“-Variante sind Multi Manager.
Zwei große Trends – Alternatives und Kosteneinsparungen – gilt es, unter einen Hut zu bringen. Dafür stehen der Investorenseite verschiedene Maßnahmen zur Verfügung. Gerade die begehrtesten Manager sitzen aber am längeren Hebel.
Die Finanzkrise von 2008 jährt sich zum zehnten Mal. Ihre Folgen zeigen sich in der Asset-Allokation und deren Organisation sowie in der Dienstleister-Landschaft. Indexierungen einerseits, Multis und Alternatives andererseits erwiesen sich als Trendsetter. Doch was bringt die kommende Dekade für die Kapitalanlage?
Auf dem hohen Meer entsteht zu deutlich geringeren Kosten als früher eine Vielzahl an Windparks. Deren Finanzierung steht allerdings noch aus. Mit dem Status quo und der Zukunft von Investments in Offshore-Windparks befasste sich Susi Partners in Zusammenarbeit mit der Cambridge Judge Business School.