Nicht nur weil Real Assets in Europa und Nordamerika zunehmend knapp werden, zieht es inzwischen einige Investoren in Entwicklungs- und Schwellenländer. Durch Kooperationen mit Entwicklungsbanken ist dieser Gang – auch wegen der Übernahme von First-Loss-Tranchen seitens öffentlicher Institutionen – mitunter auch jenseits reiner Impact-Investitionen attraktiv.
Der Private-Equity-Puls schlägt in Nordamerika. Impulsgeber sind vor allem große Pensionsfonds wie Calpers. Die Kalifornier haben mit Beteiligungen schöne Renditen verdient, müssen ihr Programm aber nun fit für die Zukunft machen. Directs und Co-Investments sollen die Antwort auf hohe Einkaufspreise und Fees sein.