ETFs mit neuen Rekordzuflüssen
11,6 Milliarden Euro an Nettozuflüssen in europäische ETFs im Juli. Neues Allzeithoch bei knapp 1,2 Billionen Euro.
11,6 Milliarden Euro an Nettozuflüssen in europäische ETFs im Juli. Neues Allzeithoch bei knapp 1,2 Billionen Euro.
Studie der UNEP-Finanzinitiative zieht Rückschlüsse auf Bewertungen. Einfluss von Klimarisiken auf die Preisfindung könnte zunehmen.
JV mit Ivanhoé Cambridge. Mietvertrag über 15 Jahre mit britischer Kanzlei.
Neuzusagen an Unternehmen von über 50 Milliarden Euro. Deutlicher Zuwachs bei privaten Immobilienfinanzierungen.
Kryptos sollen vor Inflation schützen. Vor allem asiatische Investoren auf Käuferseite.
Scope: Mit nordamerikanischen Titeln waren 19 Prozent zu verdienen. Renditearme Rentenfonds.
Zur Rettung des Planeten lenkt die Politik Finanzströme um. Dies führt zur Sorge vor einer grünen Blase. Allerdings: Nicht jedes nachhaltige Anlagethema ist überlaufen. Viel Potential bei attraktiven Bewertungen bietet auch die Transition der Old Economy.
CBRE: Transaktionsvolumen im Vergleich zu H1 2020 mehr als vervierfacht. Spitzenrendite stabil bei 3,36 Prozent.
KPMG: Fast 100 Milliarden Dollar für Fintechs im ersten Halbjahr. 2,5 Milliarden Dollar für deutsche Fintechs.
Sechster Bericht von IPCC-Arbeitsgruppe zu physikalischen Szenarien. Asset Manager bemängeln zuviel ‚heiße Luft‘ bei Klimabekenntnissen.